Wo Rauch aufgeht, muß Feuer sein …
… so sagt es bereits ein altväterliches Sprichwort.
Heute war wieder schlechtes Fotowetter, so bin ich auf die Idee gekommen ein wenig mit meinem Fotobrauer-Kollege Mario experimentelle Fotografie zu betreiben und neue Dinge (für uns neu!) auszuprobieren. Als Thema habe ich “Rauch” ausgesucht. Nachdem wir erst vor ein paar Tagen ein leichtes Shooting mit Federn hatten, sollte es jetzt noch “leichter” werden.
Gesagt und getan, Mario und ich hatten schnell den perfekten Aufbau von Licht und Hintergrund gefunden und los ging es. Da uns farbige Folien für den großen Blitz fehlten, musste der Rauch im Anschluss an das Shooting nur noch digital eingefärbt werden. Und hier die Ergebnisse:
Ich hoffe die Bilder gefallen Euch!? Bitte schaut auch noch bei Mario und seinen “flüchtigen Skulpturen” vorbei, es lohnt sich. Denn wieder mal zeigt sich ein unterschiedlicher Stil.
Und nun seid Ihr eingeladen, ein paar Worte da zu lassen. Habt Ihr vielleicht auch einmal solch ein Rauch-Shooting gemacht?
So, das war es schon wieder. Und ich mit einem Sprichwort angefangen habe, ende ich auch wieder mit einem altväterlichen:
„Er sieht den Rauch und weiß nicht, wo es brennt.“
Man liest sich.
Alexander